An dieser Stelle finden Sie neu alle wichtigen Informationen aus den Vorstandssitzungen und von den Aktivitäten des Vorstandes.
Der gesamte Vorstand hat sich in Fällanden zur ersten Sitzung und dem traditionellen Neujahrs-Apéro getroffen. Simon Stark, Nachfolger von Peter Schneider (wird pensioniert), Leiter Sozialdienst Asyl Winterthur, wird auch dessen Nachfolge im ZAKK antreten. Er wird von Peter eingeführt und wird erstmals an der Sitzung vom 29. März 2012 teilnehmen.
Die meisten Gemeinden sowie die AOZ setzen die SKOS-Richtlinien für vorläufig Aufgenommene ab 1. April 2012 um.
Das Detailprogramm für die Fachtagung vom 15.3.2012 «Begegnung auf Augenhöhe – in einem professionellen Kontext» wird nächste Woche aufgeschaltet und an alle Mitglieder wie auch an alle Gemeinden verschickt werden. Dem Vorbereitungsteam ist es gelungen, wiederum hervorragende Referenten und Referentinnen zu verpflichten.
Als Referent für die GV in Uster wurde Hannes Lindenmeyer vom Büro KEK angefragt. Hannes ist Organisationsspezialist, ausgewiesener Kenner der Berufs- und Verbandsorganisationen in der ganzen Schweiz. Er hat mit einer Probam- und ZAKK-Delegation an den Vorschlägen zur Gründung eines neuen Fachverbandes prägend mitgearbeitet. Die Details werden an der GV präsentiert werden.
Nächste Sitzungen: 29. März, 21. Juni, 30. August, 25. Oktober und 6. Dezember 2012
Die Vorbereitungen der Fachtagung am 15.März 2012 sind bereits fortgeschritten und es wird wieder eine sehr interessante Veranstaltung.
Generalversammlung 2012: Der Termin muss verschoben werden. Das neue Datum wird sobald als möglich bekannt gegeben.
ZAKK 2012: Die Projektgruppe hat an der 2. Sitzung einen Statutenentwurf diskutiert und das weitere Vorgehen abgesprochen.
metier: Weiterbildungsprogramm für das Sozialhilfe- und Vormundschaftswesen 2012 >> mehr
Der Vorstand ist im Moment wieder komplett. Andrea Weiss ist aus dem Mutterschaftsurlaub zurück.
Die Annahme der Revision des SHG und somit die Unterstützung aller vorläufig Aufgenommenen nach SKOS-Richtlinien bedeutet für einige Mitglieder und deren Arbeitgeber eine Veränderung.grundsätzlicher Art. Den ZAKK-Mitgliedern wird seit längerer Zeit die Berufsprüfung Migrationsfachperson empfohlen. Für eine erhöhte Fachkompetenz in der SKOS-Administration empfehlen sich auch die Metier-Kurse der Sozialkonferenz Zürich.
Gemäss Mitteilung des kantonalen Sozialamtes ist vorgesehen, dass die Teilrevision ab 1. Januar 2012 in Kraft gesetzt wird, mit einer Übergangsfrist bis 1. April 2012 für die vorläufig Aufgenommenen.
Im Hinblick auf die Gründung eines neuen Fachverbandes hat ZAKK eine Arbeitsdelegation (Peter, Tiziana, Lisa) bestimmt. Von Seiten Probam sind dies: Anna und Thomas. Bis Januar 2012 soll ein Grobentwurf erstellt werden. Für die Fachtagung vom 15. März 2012 wurde ebenfalls eine Arbeitsgruppe (Regula, Andrea und Pavlina) gebildet.
Die Generalversammlung 2012 ist am 10. Mai 2012 in Uster geplant.
Der Vorstand hat sich am 21. Juli 2011 in Zürich zu einem ersten Brainstorming für die Tagung 2012 getroffen. Die Tagung findet am Donnerstag, 15. März 2012 statt. Am Erfolg der letzten beiden Tagungen anschliessend, haben wir uns wiederum für eine ganztägige Veranstaltung entschieden. Tagungsort ist das zentral gelegene Kulturhaus Helferei in Zürich.
Am 3. August 2011 trafen sich der ZAKK und Probam-Vorstand in Olten zu einer Austauschsitzung. Nach dem Austausch der Skizzen für einen neu zu gründenden Fachverband und unter Abwägung von Chancen und Risiken wurde einstimmig beschlossen: Wir machen es!
ZAKK wie auch Probam bestimmen eine Arbeitsgruppe von je 2 Personen mit dem Auftrag, ein Grobkonzept für den neuen, schweizweiten Fachverband zu entwickeln.
Die Zusammensetzung des Vorstandes wird sich in den nächsten Jahren – auch altersbedingt – verändern. Es wird darauf geachtet, dass der Vorstand in Zukunft durch Pesonen aus dem ganzen Migrationsbereich vertreten sein wird.
Der Vorstand nahm Rückblick auf die Generalversammlung 2011. Das anspruchsvolle Thema Berufsethik fand gute Ressonanz.
Eine Fachtagung im März 2012 wird trotz der Zusatzbelastung durch das Projekt ZAKK 2012 durchgeführt. Sie soll die Themen der beiden vorangegangenen , sehr erfolgreichen Tagungen weiterführen. Das Kulturhaus Helferei in Zürich ist angefragt.
Die Arbeit am Auftrag eines erweiterten Fachverbandes wird aufgenommen. Der ZAKK-Vorstand plant, sich mit dem Probam-Vorstand in Olten zu einer ersten Koordinationssitzung eines erweiterten/neuen Fachverbandes zu treffen.
Der Vorstand hat Rückblick auf eine sehr gelungene Tagung vom 15. März 2011 genommen, erstmals in Zusammenarbeit mit Probam.
Für das Referat an der GV vom 12. Mai 2011 zum Thema Berufsethik hat Monika Stocker zugesagt. Sie hat ein riesiges Fachwissen sowie neu Zusatzstudium in angewandter Ethik absolviert. Wir haben Zeit reserviert, um mit ihr auch zu diskutieren inwiefern eine Haltung unsere Arbeit beeinflussen kann.
ZAKK 2012 ist in rollender Planung. Der Vorstand hat die Ziele nochmals überdacht und wird an der GV einen entsprechenden Antrag stellen. Die Einladung wird Mitte April verschickt.
Der Vorstand tagt erstmals in neuer Zusammensetzung.
Lisa Stiefel (Präsidentin), Peter Schneider (Vizepräsident und Kassier), Regula Manz AOZ, Pavlina Genc ORS AG (entschuldigt), Andrea Weiss (ab Februar bis Oktober 2011 im Mutterschaftsurlaub) Uster und neu Tiziana Jurietti, Affoltern a Albis.
Das Budget der ganztägigen Fachtagung vom 15. März 2011 wird genehmigt. ZAKK wie auch Probam übernehmen den Aufwandüberschuss zu gleichenTeilen. Die kantonale Fachstelle für Integration wird sich ebenfalls beteiligen. Bei der Fachtagung geht es um interkulturelle Sensibilisierung, ausgezeichnete Fachreferenten sind gebucht.
Die ZAKK-GV findet traditionsgemäss in Uster statt, am 12. Mai 2011 Uhr um 9.00 Uhr.
Tiziana übernimmt von Andrea die Vernetzung der ERFA-Gruppen.
ZAKK 2012: Verschiedene Varianten von Zusammenarbeiten mit andern Fachorganisationen werden geprüft. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Die Gemeinde Fällanden offeriert dem ZAKK-Vorstand einen Neujahrs-Apéro.
Der Vorstand hielt Rückblick auf die Mitgliederversammlung vom 2.9.2010 in Uster. Das Projekt ZAKK 2012 ist mit der Abnahme des Leitbildes sowie dem Berufsbild nun fassbar geworden. Die weiteren Abklärungen über ein Zusammengehen mit einer Partnerorgansiation wurden aufgeteilt.
Das Leitbild sowie das Berufsbild werden auf der Homepage aufgeschaltet.
Es wird entschieden, am 2.11.2010 eine Informations- und Austauschveranstaltung zu den Unterstützungsrichtlinien nach der Sozialhilfe-Systematik zu organisieren.
Die Fachtagung mit Probam erhält den Arbeitstitel «Angst vor dem Fremden». Inhaltlich sollen Integrationsmodelle diskutiert werden. die Tagung wird für das 1.Quartal 2011 geplant. Die Thematik soll für Teilnehmende aus dem ganzen Migrationsbereich von Interesse sein.
Am 28. September findet die Mitgliederversammlung der Kantonalen Arbeitsgemeinschaft für Ausländerfragen statt. Referat Adrian Gerber, BFM und Julia Morais, Integrationsbeauftragte des Kt. Zürich. ZAKK ist seit 2 Jahren Mitglied. Lisa wird teilnehmen.
>> Protokoll der Mitgliederversammlung vom 2. September 2010 (pdf)
>> Leitbild (pdf)
>> Berufsbild (pdf)
Die Revision des Sozialhifegesetzes wurde im Kantonsrat angenommen. Die SVP hat in der Zwischenzeit gegen die Unterstützung von Vorläufig Aufgenommenen nach SKOS bereits das konstruktive Referendum ergriffen und es wird möglicherweise noch dieses Jahr zur Abstimmung kommen.
Die Mitgliederversammlung vom 2. September 2010 in Uster wird von Lisa mit Andrea und Pavlina gemeinsam mit der externen Beraterin Barbara Meyer vorbereitet. Versand der Einladungen per 15.8.2010.
Die Probam GV am 25. August 2010 in Biel wird von Peter besucht. Sie werden über künftige Zusammenarbeits-Partner entscheiden.
Die gemeinsame Fachtagung mit Probam wird auf das 1. Quartal 2011 geplant.
Am 17. September 2010 findet die Zürcher Migrationskonferenz statt.
Der Interimswebmaster Peter Krüsi möchte sein Amt zurückgeben. Die Website sei technisch veraltet. Mit René Fehr-Biscioni, Winterthur wurde ein guter Nachfolger gefunden. Er wird die Website technisch „aufräumen“. Die zu erwähnenden Berichte werden an den Vorstandssitzungen gesammelt und von Lisa auch laufend an René Fehr-Biscioni weitergeleitet.
Die Fachtagung „Rassismus und Diskriminierung – Konkrete Herausforderungen in der alltäglichen Integrationsarbeit“ war mit über 70 Teilnehmenden ausserordentlich gut besucht. Der Aufwand für ZAKK belief sich auf CHF 1100.–.
Jürg Schuler ist an unserer GV ortsabwesend. Als Ersatz hat Ruedi Hofstetter, Leiter des kantonalen Sozialamtes zugesagt. Corinne Huber, Stiftung Chance, stellt die Triage Stelle für BBIP Programme vor.
ZAKK 2012 wird an der GV präsentiert. Der erste Meilenstein - Leitbild und Berufsbild - wird am Donnerstag, 2. September 2010 im Kirchgemeindehaus Kreuz, Uster wiederum an einer Mitgliederversammlung diskutiert und verabschiedet werden. Probam wird prüfen, inwiefern eine Zusammenführung mit ZAKK möglich ist. Es wird beschlossen, die Weiterbildungen in Zukunft bereits gemeinsam anzubieten.
Es wird entschieden, die Fachtagung Antirassimus am 11. März 2010 definitiv neu auszuschreiben und bei 40 Anmeldungen durchzuführen. Es konnten hervorragende Referenten und Workshopleiterinnen verpflichtet werden.
Das Kantonale Sozialamt kann nebst den vorhanden Plätzen in BBIP-Programmen für Asylsuchende keine zusätzliche Kapazität schaffen. „es ist wie bisher den Gemeinden überlassen, ob und wie sie allenfalls eigene Mittel für kommunale Programm einsetzen wollen“ so die Schlussfolgerung im Antwortschreiben an den Fachverband.
Die GV findet am 6. Mai 2010 statt. Es ist ein Referat zum Thema „Schengen/Dublin im Asylbereich – was heisst das genau?“ geplant. Details folgen.
ZAKK 2012: Lisa stellt den Projektplan vor. Die Resultate des ersten Meilensteins werden an der GV 2010 vorgestellt.
Simon Krüsi verlässt den Asylbereich und tritt per 31. Dezember 2009 aus dem Vorstand aus. Wir bedauern seinen Rücktritt und wünschen Simon für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
Die Erwartungen an die Teilnehmerzahlen der Anti-Rassismus-Tagung waren (zu) hoch. Das Minimum von 40 Anmeldungen wurde nicht erreicht und die Tagung deshalb auf den Donnerstag, 11. März 2010 verschoben.
Am 10.12.2009 findet in Bern die Fachtagung „Das vergessene Trauma“ des Ambulatoriums für Folter- und Kriegstrauma statt.
Der Vorstand entscheidet, mit einem Schreiben bezüglich zusätzlichen Plätzen für Asylsuchende mit N-Ausweisen in den BBIP-Programmen an das Kantonal Sozialamt zu gelangen.
Der Vorstand hat sich mit den Revisoren nach der Sitzung zum Jahresessen getroffen.
Der Auftrag der Mitgliederversammlung vom 18. August 2009, den Fachverband neu auf den ganzen Migrationsbereich auszurichten wird nicht von einer Arbeitsgruppe sondern vom ganzen Vorstandsteam bearbeitet werden.
Der Vorstand beschliesst, dass sich ZAKK mit Fr. 3000 an den Gestehungskosten der Anti-Rassismus-Fachtagung vom 3. November 2009 beteiligt.
Lisa und Simon waren an der GV 2009 von Probam in Bern. Probam hat vom BBT den Auftrag, eine Trägerschaft mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu gründen. Zeitraum: 4-5 Jahre.
Pro Senectute engagiert sich für Asylsuchende im Pensionsalter, damit diese eine B- Bewilligung erhalten.
Winterthur und Fällanden stellen ab 2010 ihre Software auf das KLIB-Programm um.
Zusammensetzung VS: Patrick Marxer gibt ORS Vertretung ab, da er die ORS verlässt. Lisa klärt mit Pavlina Genc die künftige ORS Vertretung im VS.
ORS, 2. Phase: Anpassung der Unterstützungsrichtlinien an die SKOS-Systematik und die Einführung von Einzelverfügungen sind bei den Gemeinden in der Vernehmlassung. Gemäss Info von Peter wolle das Kant. Sozialamt die Notunterkünfte leeren und die betroffenen Personen direkt der 2. Phase zuweisen.
Simon weist darauf hin, dass ein Gesuch nach Bern um Bearbeitung des Verfahrens zu einem positiven Ergebnis führen kann. (Bsp. unklarer Aufenthaltstatus bei einer Person aus Eritrea). Bildung-, Beschäftigung und Integrationsprogramme (BBIP): Das Kant. SA hat die Konzeption 2010 präsentiert. Diese sieht vor, dass Personen mit einem N-Status nicht mehr oder nur noch limitiert an den BBIP, die vom Kant. SA finanziert werden, teilnehmen können. Regula verschickt Konzeption.
Übergangslösung Homepage von Juli bis Oktober 2009: Thomas übergibt die Aufgabe an Simon Krüsi. Während der Übergangszeit übernimmt Peter Krüsi die Bewirtschaftung. Lisa übernimmt die Aufgabe, die Informationen an Peter Krüsi weiterzuleiten.
Es taucht die Frage auf, ob „F-Leute“ seit dem 12. Dezember 2008 (Schengenabkommen) mit ihrem Ausweis nach Deutschland ein- und ausreisen können. Niemand weiss es mit Sicherheit. Wir werden der Frage nachgehen.
Praktisch bei allen Gemeinden ist die Wohnraumbeschaffung für Asylsuchende ein grosses Problem. Die ORS hat mit Erfolg ein Bonussystem eingeführt. Asylsuchende, welche ihre Wohnung / Zimmer sofort nach Erlangen der Fürsorgeunabhängigkeit verlassen, werden mit einem bestimmten Betrag belohnt.
Wer wird in Zukunft F-Leute betreuen, wenn diese dem Sozialhilfegesetz unterstellt werden? Es scheint noch bei keiner Gemeinde geklärt zu sein.
Thomas Candinas berichtet, dass Uster alle Familien bei der AHV anmeldet, damit sie in den Genuss von Kinderzulagen kommen. Bevor Leistungen bezogen werden können, müssen die AHV-Beiträge mindestens ein Jahr bezahlt sein. Thomas verfasst ein Merkblatt und lässt es uns zukommen. Auch auf der Homepage von der SVA soll es Informationen dazu geben. Die AOZ hat einen Antrag an den Kanton gestellt, dass mehr Mittel für Deutschkurse zur Verfügung gestellt werden. Acht zusätzliche Kurse sind beantragt. Sie hatte 350 Anmeldungen für den nächsten Deutschkurs, verfügt jedoch im Moment nur über 200 Plätze. Die Stadt Schlieren stellt jetzt auch auf das neue Unterstützungsmodell, welches sich mehr nach der SKOS-Systematik richtet, um.
Metier bietet einen Grundkurs zum Thema „öffentliche Sozialhilfe und berufliche und soziale Integration“ an
Es entsteht ein Diskussion, ob wir uns in einer Vernehmlassung betreffend Revision des Sozialhilfegesetzes einbringen sollen. Wir beschliessen uns beim Vorstand der Sozialhilfekonferenz dazu zu äussern. Regula kümmert sich darum.
Die Anpassungen der Asylsoftware an das neue Abrechnungssystem ab 01. Juli 2008 wurde von den verschiedenen Anbietern noch nicht abgeschlossen.
Dem Kanton Zürich werden vermehrt Asylsuchende von den Empfangsstellen zugewiesen. Den Gemeinden, welche nur schwach das Kontingent erfüllen, werden Asylsuchende zugewiesen. Für Fremdsprachige werden von der Kantonalen Integrationsförderung Begrüssungs- und Informationsveranstaltungen durchgeführt. Die genauen Daten sind unter www.integration.zh.ch zu finden.
Im Januar 2009 wird sich der ZAKK-Vorstand unter Beizug einer externen Fachperson, Gedanken über die Strategische Ausrichtung des Fachverbandes machen. Gegenwärtig läuft ein Vernehmlassungsverfahren zu den Vorschlägen des Kantonalen Sozialamtes zur Einführung der SKOS-Richtlinien für Personen mit F-Ausweis. Es ist möglich, dass die SKOS-Richtlinien für diese Personengruppe bereits 2010 eingeführt werden.
Der Vorstand bedankt sich bei Diartis AG für das Sponsoring des jährlichen Vorstandsessen 2008. Patrick Marxer wird als Vertreter der ORS AG im Vorstand willkommen geheissen. Romy Müller übernimmt neu das Ressort Kontakte/Datenpflege der Erfa-Gruppen; dazu wurde auf der Homepage eine neue Rubrik aufgenommen. Für allgemeine Fragen, Anregungen, Rückmeldungen ist neu Regula Manz zuständig, die Mails unter der Rubrik Kontakt/Feedback werden an sie weitergeleitet. Mit diesen neuen Ressorts werden die Massnahmen des neuen Informationskonzeptes umgesetzt. Der Vorstand wird sich an seiner übernächsten Sitzung intensiv mit der zukünftigen Ausrichtung des ZAKK auseinandersetzen.
Ab 01.01.2007 wurde eine wichtige Änderung des AHV-Gesetzes in Kraft gesetzt, welche die AHV-Beiträge von Personen des Asylrechts neu regeln.
Bezüglich der Einführung der Sonderabgabe ab 01.01.2008 (bisher SiRück) bestehen v.a. bei den Arbeitgebern noch Unklarheiten. Vereinzelt werden bei Personen weiterhin 10% des Bruttolohnes in Abzug gebracht, obwohl diese nach der neuen Regelung von der Sonderabgabe befreit werden müssten. Bei Fragen kann man sich ans BFM wenden.
Die Umsetzung der Mutation von Asylsuchenden von der Asyl-Kollektivversicherung in die Einzelversicherung der Helsana dauert teilweise mehr als drei Monate. Dies führt zu grossen Problemen bei den Versicherten bei Arztbesuchen. Zudem sind einige nicht in der Lage die Prämienrechnungen von 3-4 Monaten rückwirkend zu bezahlen so dass die Gemeinden einspringen müssen. Die zuständige Stelle beim Kanton wird gebeten bei der Helsana zu intervenieren.
Vorläufig Aufgenommene nach 7 Jahren (VA 7+): Diese können weiterhin, auch nach 10 Jahren, mit dem kantonalen Sozialamt abgerechnet werden. Dasselbe gilt für F-Flüchtlinge. Im Kanton Zürich werden diese weiterhin nach Asylansätzen unterstützt. Im Moment sind es in der Schweiz 8 Kantone, welche bei den Vorläufig Aufgenommenen (VA) die SKOS-Richtlinien anwenden. Da die VA der Asylfürsorgeverordnung unterstehen gilt für sie die Zuweisung des Kantons und keine freie Wohnsitzwahl. Nach Bundesrecht hätten diese freie Wohnsitzwahl.
Anfangs März 08 soll die genaue Höhe der Tagespauschale kommuniziert werden.
BBIP (Bildungs- Beschäftigungs- und Integrationsprogramme): HSA Luzern hat den Auftrag, die vom kantonalen Sozialamt finanzierten Programme zu evaluieren und Vorschläge für 2009 auszuarbeiten.
Berufsausbildung/-prüfung: der neue Name heisst Migrationsfachfrau/mann MFP. Weitere Informationen auf der Homepage des Fachverbandes Probam. Unter anderem wurden Themen wie Einführung der Globalpauschale Mitte 2008, Perspektiven für die 'vorläufig Aufgenommenen' (u.a. Härtefallregelung) und Zuteilungspraxis des Kantons von Asylsuchenden an die Gemeinden besprochen. Sobald in diesen Fragen nähere Informationen vorliegen, wird an dieser Stelle informiert. Über das Prozedere im Zusammenhang mit dem Sozialhilfestopp folgen seitens des Kantons noch genauere Informationen an die Gemeinden. Die nächste Vorstandssitzung findet am 17. Januar 2008 statt.
Für die Asylkoordinationen in den Gemeinden ist es wichtig zu wissen, dass Änderungen im Abrechnungswesen im Zusammenhang mit der Einführung der Globalpauschalen voraussichtlich frühestens Mitte 2008 eingeführt werden. Auch bezüglich der Organisation und Entschädigungspraxis von Integrationsmassnahmen gilt 2008 als Übergangsjahr.