Hier erhalten Sie einen Einblick in unsere vielfältige Arbeit, sowie aktuelle Informationen rund um das Zürcher Asylwesen.
Donnerstag, 15. März 2012, Kulturhaus Helferei in Zürich.
In jüngster Zeit gilt für Angestellte verschiedener Berufssparten vermehrt, mit ihren Kund/innen und Klient/innen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Auch die fachliche Sozial- und Integrationsarbeit orientiert sich heute an dieser positiv besetzten, virtuell gleichgestellten Beziehungsgestaltung. – Was steckt dahinter? Was ist damit gemeint? Wie funktioniert es? Was bringt es?
>> Einladung, Anmeldung und Programm (pdf)
Gerne leiten wir folgende SKOS-News an unsere Mitglieder weiter. ZAKK teilt die Meinung von SKOS uneingeschränkt. Es gilt jetzt erst recht zu differenzieren und nicht zu pauschalisieren.
Gestern wurden in Pfäffikon (ZH) zwei Frauen auf offener Strasse kaltblütig erschossen. Ein Mann tötet zuerst seine Ehefrau und erschiesst danach die Leiterin des Sozialamtes vor dem Gemeindehaus. Die SKOS ist tief schockiert. Sie spricht den Angehörigen der Opfer ihr herzlichstes Beileid aus. Nicht zum ersten Mal endet ein Familiendrama mit einer Bluttat, bei der neben Familienangehörigen auch Mitarbeitende eines Sozialdienstes ihr Leben verlieren. Dieser Umstand löst Empörung aus und macht fassungslos.
Gleichzeitig stellen sich Fragen: Hätte man präventiv etwas tun können? Sind Mitarbeitende von Sozialdiensten ausreichend vor Gewalt geschützt? Tatsache ist, dass Gewaltprävention in der Sozialhilfe sehr ernst genommen wird. Die Sicherheitsmassnahmen sind bei sehr vielen Sozialdiensten auf hohem Niveau und die Zusammenarbeit mit der Polizei wurde vielerorts institutionalisiert. Wird aber jemand auf offener Strasse erschossen, schützen auch strenge Sicherheitsvorkehrungen nicht. Im Falle von Pfäffikon handelt es sich um kaltblütigste Gewalt. Diesem Risiko ist eine Gesellschaft offenbar ausgesetzt. Die SKOS setzt alles daran, dass Mitarbeitende von Sozialdiensten ihre Arbeit in einem absolut sicheren Umfeld ausüben können. Es darf nicht sein, dass Engagement und Fachlichkeit durch Unsicherheit und Angst eingeschränkt werden.
SKOS-News spezial, 16. August 2011
Donnerstag, 15. März 2012, Kulturhaus Helferei in Zürich.
Die Generalversammlung hat am Donnerstag, 12. Mai 2010,
im Kirchgemeindehaus Kreuz in 8610 Uster stattgefunden
>> Einladung zur GV 2011 (pdf)
>> Jahresbericht 2010 (pdf)
>> Jahresrechnung 2010 (pdf)
>> Referat Monika Stocker (ppt)
>> Protokoll der GV 2011 (pdf)
Die erste gemeinsame Fachtagung ZAKK und Probam im Kulturhaus Helferei in Zürich darf als Erfolg verbucht werden. Gegen 70 Personen nahmen teil. Allen, die mit einer ausgezeichneten Vorarbeit zum Gelingen beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.
Die Referentinnen und Referenten der Tagung haben uns ihre Referatsunterlagen zugeschickt. Alle Teilnehmenden erhalten diese mit einer separaten E-Mail in den nächsten Tagen. Aus Gründen des Copyrights dürfen wir sie nicht einfach auf die ZAKK-Website stellen.
Den Referenten und Workshopleitenden ist es ausgezeichnet gelungen, eine anregende Diskussion mit den Tagungsteilnehmenden in Gang zu setzen und postitive Tipps für den Berufsalltag mitzugeben.
>> Einladung und Programm (pdf)
Referat «Schengen/Dublin und das Schweizer Asylverfahren» – gehalten von Susanne Bolz, Leiterin Protection Schweizerische Flüchtlingshilfe anlässlich der Generalversammlung vom 6. Mai 2010 in Zürich.

aktualisiert: 1. Mai 2010
Gestaltung: Manuela Fischer, Atelier 22, Winterthur
Realisation: septemberWare